Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Newsarchiv: Aktuelles

Jahr 2015

1 wissenschaftliche Hilfskraft für 10 Std./Woche ODER
2 wissenschaftliche Hilfskräfte für 5 Std./Woche für 6 Monate gesucht

05.10.2015: Am Institut für Medizinische Soziologie (IMS) der Medizinischen Fakultät ist/sind ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer wissenschaftlichen Hilfskraft à 10h/Woche oder zwei Stellen à 5h/Woche, zunächst befristet für 6 Monate, zu besetzen. Eine Anschlussbeschäftigung wird angestrebt.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Neue Publikation

14.09.2015: Kuipers, Mirte AG, de Korte R., Soto VE, Richter M, Moor I, Rimpelä AH, Perelman J, Federico B, Kunst AE, Lorant V. (2015) School smoking policies and educational inequalities in smoking behaviour of adolescents aged 14–17 years in Europe. J Epidemiol Community Health, jech-2015-205831

Neue Publikation

15.07.2015: Baumann A, Schröder SL, Fink A (2015) How  social inequalities impact the course of treatment and care for  patients with type 2 diabetes mellitus: study protocol for a qualitative  cross-sectional study from the patient`s perspective. BMJ Open 2015;5:e008670 doi:10.1136/bmjopen-2015-008670.    

Stellenausschreibung - Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (Postdoc)

08.06.2015: Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiterin/Mitarbeiter in Teilzeit (30 h/Woche).

Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Interview anlässlich des 118. Deutschen Ärztetages mit Olaf Martin bei MDR Info

13.05.2015: Ein Thema des 118. Ärztetages    ist die Arzt-Patient-Kommunikation. Zu diesem Thema führte der MDR mit Olaf Martin, der am Institut für Medizinische Soziologie zu ärztlicher Gesprächsführung forscht und lehrt, ein Interview durch.

Beitrag: http://www.mdr.de/mdr-info/audio1166204.html   

Neues Forschungsprojekt gestartet

04.05.2015: Das Projekt „Die Bedeutung kompositioneller, kontextueller und institutioneller Merkmale der Schulumwelt für die Gesundheit und das Wohlbefinden entlang der Schullaufbahn“ ist gestartet und wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) für drei Jahre gefördert. Mit Hilfe der Daten des Nationalen Bildungspanels (National Educational Panel Study/NEPS) wird die Bedeutung der Schulen und Schulklassen für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler untersucht. Nähere Informationen finden Sie hier.

Wir begrüßen die Studierenden der Zahnmedizin der Universität Leipzig

22.04.2015: Im Sommersemester 2015 startet eine Kooperation mit der „Klinik für Zahnerhaltung und Parodontologie“ der Universitätszahnmedizin Leipzig. Zahnmedizinstudierende des sechsten Fachsemesters erhalten dabei innerhalb ihres regulären Stundenplans die Möglichkeit sich mit dem Thema Kommunikation und zahnärztliche Gesprächsführung auseinanderzusetzen. Themen sind: Grundlagen der Kommunikation, das Führen von Erstgesprächen, Erklärtechniken, Teamkommunikation sowie der Themenkomplex Verhaltensänderung und Motivierende Gesprächsführung.

Das Institut für Medizinische Soziologie der Universität Halle beteiligt sich an dem Studienprojekt mit der Leihgabe von sechs E-Learning Modulen (drei Lern- und drei Testmodule) zu den Themen: „Grundlagen der Kommunikation“, „4-Ohren-Modell“ sowie „Aktives Zuhören“.

Neues Forschungsprojekt gestartet

01.04.2015: Im April 2015 startete am IMS das Projekt „Wie soziale Ungleichheiten den Behandlungs- und Versorgungsverlauf bei Diabetes mellitus Typ-2 beeinflussen (SODIA)“. Das Projekt wird von 3. Nachwuchsakademie Versorgungsforschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert, mit dem Ziel im Rahmen einer qualitativen Studie den Einfluss sozialer Ungleichheiten auf den Zugang, die Inanspruchnahme und die wahrgenommene Qualität der gesundheitlichen Versorgung bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus Typ-2 zu explorieren. Nähere Informationen finden Sie hier.

Neues Forschungsprojekt gestartet

01.03.2015: Im März 2015 startete das Projekt „Methamphetaminkonsum in Mitteldeutschland. Eine qualitative Studie zu Bedarf und Herausforderungen für die rehabilitative Versorgung (METH_MD)“ am IMS in Kooperation mit der Sektion Allgemeinmedizin. Das Projekt wird von der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland (DRV MD) gefördert, mit dem Ziel die Anforderungen an den gestiegenen Versorgungsbedarf von Methamphetaminsüchtigen aus Expertensicht und die damit verbundenen Herausforderungen für die Leistungserbringer und -träger zu untersuchen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Sozio-ökonomische Unterschiede in der Gesundheit von Jugendlichen nehmen zu

02.02.2015: Die Ergebnisse der internationalen „Health Behaviour in School-aged Children (HBSC)“ Studie verweisen auf eine Zunahme gesundheitlicher Ungleichheiten bei Kindern und Jugendlichen zwischen 2002 und 2010. Diese Studie basiert auf Daten von 34 Ländern und wurde nun in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht.

Nähere Informationen finden Sie hier:

Elgar, J. F.; Pförtner, T.-K..; Moor, I.; Clercq, B. de; Stevens, G.; Currie, C. (2015). Elgar J F, Pförtner T-K, Moor I, De Clercq B, Gonneke W J M S, Currie C (2015): Socioeconomic inequalities in adolescent health 2002–2010: a time-series analysis of 34 countries participating in the Health Behaviour in School-aged Children study. The Lancet (Online First). DOI: 10.1016/S0140-6736(14)61460-4.

Neues Forschungsprojekt gestartet

09.01.2015: Im Januar 2015 startete das Projekt „Die Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten im Erwachsenenalter. Eine lebenslaufperspektive mit dem Sozioökonomischen Panel (SOEP)“ am IMS. Das Projekt wird von der DFG gefördert und möchte den Einfluss verschiedener Lebenslaufprozesse und intermediärer Faktoren für die Erklärung gesundheitlicher Ungleichheiten im Erwachsenenalter untersuchen.

Nähere Informationen finden Sie hier

Jahr 2014

Neuigkeiten

01.06.2014: Die Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt läd zusammen mit Dr. Timo-Kolja Pförtner (IMS) zum Vortrag "Warum gesellschaftliche Verhältnisse krank machen" ein.

Termin: 19.06.2014, 19 Uhr
Ort: Melanchtonianum, Hörsaal Z, Universitätsplatz, Halle (Saale)

Der Eintritt ist frei.

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